TEILNEHMERINNENSTIMMEN

Inspirierende Worte von TeilnehmerInnen, die den Satori Prozess bereits erleben konnten.

„Wer bin ich? Die erste und wichtigste Frage beim Satori-Prozess. Eine mühsame, oft tagelange Suche – bis ich plötzlich erkenne, dass die Antwort schon immer da war – nur ich selbst war immer woanders. Es ist wie ein Nachhause-Kommen.“

Peter B.

Die Dyaden (intensiver Zweieraustausch ) aus dem Satori Prozess fand ich so großartig, intensiv und effektiv, dass ich sie seitdem in meine therapeutische Arbeit einbeziehe, besonders in die Paararbeit.“

Christiane B.

„Ich besuche seit 2010 jedes Jahr einmal dieses Satori-Seminar. In diesen 6 Tagen richte ich meinem Focus ganz auf mich. Ich bin praktisch zu Besuch bei mir selbst, und dann entdecke ich, wie ich von meinem Gedankenkarussell besetzt bin. Dahinter steckt bei mir eine alte Grundangst, den Ansprüchen anderer nicht genügen zu können. Da komme ich her, und zwar aus den Prägungen meiner Kindheit. Und hin will ich, in meine Selbstsicherheit, die mir gestattet mein eigenes Licht in die Welt zu bringen und mich frei so zu zeigen, wie ich bin.

Die Frage „wer bin ich“ ist immer wieder ganz prickelnd für mich, und sie lässt mich auch heute noch nicht wieder los, weil ich mir seit diesen Seminaren viel bewusster bin, was alles zu mir gehört. Ich bin wie ein großer Raum, in dem ganz viel Platz für neue Erfahrungen ist. Und meine Gefühle spielen eine maßgebliche Rolle dabei. Das … was ich alles in meinem Kopf für Zeugs deponiert habe, das kann ich auch im Internet nachlesen, aber das allein macht mich nicht aus. Meine Gefühle aber, die gehören nur mir und sie prägen mein Handeln mehr als ich denke.
Die Seminarleiterin sagte mir einmal zur Frage „Was ist Leben“, dass ich schon beinahe tot bin. Diese Aussage hat mich schockiert. Ihr Vorwurf hat mir aber geholfen, achtsamer auf mein Leben zu schauen um zu begreifen, was ich in meinem Leben mache und wie ich funktioniere.“

Klaus M.

„Ich nehme alle 2 Jahre teil – für die tiefe Seelenhygiene.
Der Rahmen ist so ausgelegt, dass ich einerseits gut gehalten werde, und andererseits nicht vor mir selbst fliehen kann.
Dieses tiefe Commitment zu mir selbst wie zu anderen, eröffnet in mir eine ungeahnte Lebendigkeit.“

Daniel K.

„Ich liebe diesen Prozess. Ich habe ihn viele Male gemacht. Er ist so simpel und genau deshalb so tiefgehend. Die Arbeit mit Fragen entzündet meine Neugier, weckt mich auf. Ich gehe auf Entdeckungsreise. Viele andere helfen mir, sind mit genau der gleichen Intention da: Die Wahrheit finden. Eine lebendige Wahrheit, die sehr tief geht. Der Satori-Prozess ist befreiend und wundervoll. Er hilft mir mich klarer zu sehen. Muster loszulassen, die nicht hilfreich sind. Ängste zu überwinden. Meine eigenen Energiequellen zu öffnen. Und vor allem mit ganzem Wesen einzutauchen in das Mysterium des Lebens.“

Boris B.

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Background
  • Ich nehme alle 2 Jahre teil – für die tiefe Seelenhygiene. Der Rahmen ist so ausgelegt, dass ich einerseits gut gehalten werde, und andererseits nicht vor mir selbst fliehen kann. Dieses tiefe Commitment zu mir selbst wie zu anderen, eröffnet in mir eine ungeahnte Lebendigkeit.
    Daniel K.
  • Der Satori-Prozess hat mir immer wieder geholfen, ganz zu mir zu kommen.
    Nils C.
  • ...Ich würde es wieder machen! Die Disziplin die man mitbringen muss, zahlt sich doppelt und dreifach aus. Dadurch, dass man sich selbst neu/näher kennen lernt, bewusster wird sowie durch den hohen inneren Energieaufbau.  
    Daniel B.
  • Wer bin ich? Die erste und wichtigste Frage beim Satori-Prozess. Eine mühsame, oft tagelange Suche – bis ich plötzlich erkenne, dass die Antwort schon immer da war – nur ich selbst war immer woanders. Es ist wie ein Nachhause-Kommen.
    Peter B.
  • Die Dyaden (intensiver Zweieraustausch ) aus dem Satori Prozess fand ich so großartig, intensiv und effektiv, dass ich sie seitdem in meine therapeutische Arbeit einbeziehe, besonders in die Paararbeit.
    Christiane B.